Ebos
     

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 2007
Aktuell sind 30 Mitarbeiter in der Produktion und 10 in der Verwaltung des Unternehmens beschäftigt. Seit über 20 Jahren werden regionale Behinderten- und Strafvollzugswerkstätten in den Produktionsprozess eingebunden.
Nur etwa 30 Prozent der Produkte werden im Inland verkauft. Von den verbleibenden 70 Prozent werden rund 40 Prozent in die Schweiz und 20 Prozent nach Österreich exportiert. Rund 10 Prozent verteilen sich auf die USA, auf Australien und asiatische Märkte.
 
Zahlreichen Veröffentlichungen in angesehenen Designmagazinen bis hin zur Gala erhöhen stetig die Absatzzahlen.
 
2006
Die begehrte Designauszeichnung "Form 2006" auf der Frankfurter Messe "Tendence Lifestyle" wird für das "memospiel Kuh|36" vergeben und zahlreiche Sonderausstellungen mit ebos Produkten, sowie Veröffentlichungen in Designmagazinen bestätigen die neue Richtung.
 
2005
Aus Eberle & Osterried wird die Marke ebos kreiert und ein eigenständiges Corporate Design wird entwickelt.
Neben der grafischen Überarbeitung werden die Tradtionsprodukte von der Designerin Sybs Bauer neu interpretiert und die Produktpalette in
strukturiert. Die klassischen Souvenirs werden ebos|Klassik  und die neue Produkt-
welt ebos|Kult benannt.

Die farbenfrohen Produkte von ebos|Kult erobern rasch den Lifestyle-Bereich.
 
Parallel werden hauseigene Ver-
packungen für die Souvenir-Klassiker gestaltet.
 
1999
Tochter Karin und ihr Ehemann Stefan Schmid übernehmen als dritte Generation die Geschäftsleitung.
Turbulenzen des vergangenen Jahrzehnts und die Auswirkungen des 11. September 2001 und von SARS auf die Tourismusbranche werden erfolgreich gemeistert.
 
90er Jahre
Neue Innovationen und viele Ideen halten Einzug in die Souvenirbranche. Der gleichzeitig massiv wachsende Druck auf das Lohn- und Preisniveau signalisieren eine neue Zeit für das produzierende Souvenirgewerbe. Viele etablierte Firmen können dem Druck nicht standhalten und stellen die Produktion ein oder weichen auf asiatische Billigimporte aus. "Eberle & Osterried" kann unter großen Anstrengungen und einer zwingend erforderlichen Umstrukturierung die Produktion halten.
 
 
1980
Erneut muss das Unternehmen um eine Lager- und Montagehalle erweitert werden. Das Lager wird mit der seinerzeit modernsten Paternoster-Logistik ausgestattet. Zeit auch für einen Generationenwechsel in der Führung des Familienunternehmens. Ab nun hält die zweite Generation mit Franz Eberle die Fäden in der Hand.
 
1970
Die wachsenden Nachfrage erfordert den Bau einer Lagerhalle. Der Boom in der Souvenirbranche geht ungebrochen weiter.
 
60er Jahre
Die Nachfrage nach interessanten Souvenirs wächst ständig. Zugleich werden Automatisierung und Rationalisierung auch im Metall- und Kunststoffbereich immer unvermeidlicher. Der Vertrieb der Produkte verlagert sich vorwiegend auf den Großhandel im In- und Ausland.

Eine neue Ära im Souvenirgeschäft bricht mit dem Tampondruckverfahren an. Damit können Glocken/Schellen direkt mit farbigen Motiven bedruckt werden.
 
1964
Mit Froschmaulschellen, Drei-Klang-Gongs und Litho-Stocknägeln wird die Produktpalette um drei Produktideen erweitert, die sich rasch großer Beliebtheit erfreuen.
 
1960
Das Unternehmen platzt inzwischen aus allen Nähten. Ein neues Büro- und Fabrikationsgebäude entsteht.
 
50er Jahre
Während der 50er Jahre wird die Herstellung auf Metall- und Kunststoffprodukte ausgeweitet. Das Ende des Jahrzehnts läutet schließlich die Produktion von kleinen Kuhglocken ein.
 
1950
Die Idee, Holzimitationen aus Kunststoff zu erzeugen, legt den Grundstein für die späteren Wandbilder. Zunächst entstehen mit dem Verfahren Rehe und Hirsche. Auch Großhändler im Ausland werden nun mit den Produkten beliefert.
 
1948
"Eberle & Osterried" beginnt mit der eigenen Erzeugung von Kunststoff. Nach wie vor liegt der Schwerpunkt der Produktion bei Hutansteckern. Die Produktpalette wird erweitert durch Anhänger mit echtem Edelweiß und Schlüsselanhänger, so genannte "Ullr" und "Christopherus" mit emaillierten Ortsansichten. Die "Ullr" sind besonders bei Skifahrern als Schutz beliebt, während der "Christopherus" gerne als Schutzpatron von Reisenden im Fahrzeug mitgenommen wird.
 
1933
Mit der Gründung der Organisation "Kraft durch Freude" (KdF), zugleich größter Reiseveranstalter im Dritten Reich, erfährt der Fremdenverkehr in den folgenden Jahren einen rasanten Aufschwung.
 
1932
Gründung des Unternehmens von Großvater Martin Eberle in Pfronten/Allgäu. Die produzierten Hutabzeichen aus Metall werden im Allgäu per Fahrrad an Einzelhändler und einen Großhändler vertrieben.
 
 

 

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